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(Selbst)zweifel? Nein, danke! 

 August 25, 2009

Von  Dr. Stefan Fraedrich

Ich weiß ja nicht. Wissen Sie? Ach, auch nicht unbedingt. Wer denn dann? Keine Ahnung. Aber wenn niemand weiß, dann müssen wir vermuten – und vermuten heißt Nichtwissen. Riskant, riskant! Was aber, wenn sich unsere Vermutung hinterher als richtig herausstellt? Dann hätten ja wir gar nicht wissen müssen! Wozu wären dann unsere Zweifel gut gewesen? Möglicherweise für all die, die weniger (selbst)zweifeln und mutig vermuten – immerhin bestimmen sie dank der Zweifel anderer die Richtung. Außerdem sind (Selbst-)Zweifel sehr bequem: Statt mal nachzudenken, können Zweifler ganz einfach folgen! Wo sie selbst doch immer so viele Zweifel haben … Und die Moral von der Geschicht? Soll man jetzt zweifeln oder nicht? Keine Ahnung. Was glauben denn Sie?

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  • Was wieder einmal bestätigt: SELBSTzweifel sind und bleiben Chefsache. Kann einem niemand abnehmen – und machen das Leben unnötig schwer. Also dann doch lieber lassen, oder? :kopfkratz: 😉

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