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Wie das Leben mehr Spaß macht 

 Dezember 10, 2010

Von  Dr. Stefan Fraedrich

Liebe Schweinehundeprofis,

eigentlich mag ich Spiele nicht besonders. Ich halte sie meist für reine Zeitverschwendung – das Leben selbst ist viel spannender und wichtiger. Vor allem mit reinen Glücksspielen kann man mich jagen.

Spiele? Zeitverschwendung!

Einzige Ausnahme bislang: Ich bin ein leidenschaftlicher (und auch ganz guter) Backgammon-Spieler. Sogar Turniere habe ich schon mitgespielt. Was mich daran reizt, ist die Mischung aus Strategie und Wahrscheinlichkeit. Wie im echten Leben: Du weißt nie, was kommt. Aber du kannst dich so aufstellen, dass dir möglichst viele Würfe nützen. So ist es zwar möglich, dass der schlechte Spieler mal einen guten schlägt – unterm Strich aber wird der gute meistens den schlechten besiegen. Obwohl man dafür würfeln muss.

Ein besonders zwiespältiges Verhältnis habe ich zu Computerspielen. Zwar habe auch ich schon als Jugendlicher mit meinem C64 gezockt (für die Jüngeren: Das war ein Computer, den Ihr heute wahrscheinlich nicht mehr als solchen erkennen würdet …), aber die große Liebe wurde nie daraus. In den 90ern hatte ich mal das Ballerspiel „Doom“ auf meinem PC und war eine Weile angefixt – wobei es mir (wirklich!) vor allem die Grafiken und das Gefühl angetan hatten, in einer dreidimensionalen künstlichen Welt interagieren zu können. Selbst als wir 2006/2007 beim Dreh unserer „Besser Essen“-Sendungen einige Protagonisten mit den Sportspielen der damals neu erschienenen Wii-Konsolen zum Schwitzen brachten, war ich zwar fasziniert, aber der Funke reichte nicht aus, um wirklich überzuspringen. Wie üblich: Im Prinzip reine Zeitverschwendung das Herumgehopse. Echter Sport macht viel mehr Spaß.

Tja, und dann stolperte ich vor etwa zwei Wochen über Artikel, der die neue X-Box Kinect vorstellte. Überhaupt keinen Controller bräuchte man mehr, hieß es. Man stelle sich einfach nur vor die Konsole und eine schlaue Kamera registriere jede Bewegung des Spielers, der mit seinen eigenen Bewegungen das Spiel bestimme! So könne man nun mit dem ganzen Körper Sport machen. Und sich „wie in echt“ durch virtuelle Welten bewegen. Das klang spannend. Und tags darauf stand ich im Kölner Saturn …

Ich bin nun doch angefixt …

Was soll ich sagen? Der Funke IST übergesprungen. Die X-Box Kinect ist einfach nur GROSSARTIG! Wobei ich mir ein besonderes Spiel-Arrangement zusammengestellt habe: Per Beamer werfe ich ein circa vier mal zwei Meter großes HD-Bild des Spiels an eine Wand. Darunter steht die Konsole mit dem Sensor. So kann ich mich beim Spielen fast direkt vor die Leinwand stellen, die beinahe mein gesamtes Blickfeld ausfüllt. Und dann geht es los: Ich spiele Tischtennis, Volleyball, Fußball oder Boxen – meine eigenen Bewegungen bewegen meinen Avatar auf der Leinwand. So spiele ich Vorwände und Rückhände, schmettere und blocke, schieße und grätsche, schlage Jabs und Uppercuts. Oder ich schwimme mit einem Schlauchboot einen reißenden Fluss hinunter, wobei ich die Richtung durch Schritte nach rechts und links steuere und ständig in die Luft springen und nach oben greifen muss, um mit dem Boot über Schanzen zu springen und Punkte einzusammeln, die in Baumkronen, auf Felsen und hoch in den Wolken hängen. Es gibt noch einige Spiele mehr in ähnlichem Stil. Ich gebe zu: In den letzten Tagen hatte ich mehrmals Muskelkater

So weit, so überraschend gut. Man fühlt sich, als sein man ein Teil der Szenerie. Das Erleben der künstlichen Realität ist wirklich faszinierend. Aber: Was hat es mit diesen ominösen Abenteuerspielen auf sich, bei denen man in eine völlig andere Welt eintauchen und diverse Herausforderungen bestehen muss? Bei denen man Schätze zu finden, Zombies abzuknallen und komplexe Rätsel zu lösen hat? Die Spieleindustrie soll Hollywood umsatzmäßig ja längst den Rang abgelaufen haben. Welchen Grund das wohl hat? Ich gestehe: Weil hier die bisherigen Kinect-Angebote eher unterdurchschnittlich rezensiert werden, habe ich zu einer klassischen Variante mit Kontroller gegriffen und mir ein echtes Abenteuerspiel gekauft. (Freilich: Auch der Kontroller ist nicht ohne. Er ist kabellos. Und vibriert, wenn im Spiel etwas Spannendes passiert. Brrr …) „Alan Wake“ heißt mein erstes Spiel und ist eine Mischung aus Misterykrimi, Action und Horror. Darin bin ich ein beinahe wahnsinniger Schriftsteller, der inmitten einer faszinierenden Bergkulisse seine entführte Frau sucht. Und so streift Alan Wake durch düstere Wälder, alte Bergwerke, Ruinen, Campingplätze und verlassene Tankstellen und muss sich gegen mordlustige Geister, korrupte FBI-Beamte, Psychiater und den vermeintlichen Entführer zur Wehr setzten. Mit Knarre, Taschenlampe und Einfallsreichtum. Ob er seine Frau am Ende finden wird?

Was soll ich sagen? Ich bin zwar noch nicht durch mit „Alan Wake“, aber es macht riesig Spaß! Das spannende Setting! Die realistische Landschaft! Die Möglichkeiten, sich einigermaßen autonom durch die künstliche Welt zu bewegen! Ich finde all das klasse. Und ich bin mir sicher: Es wird nicht mein letztes Abenteuerspiel gewesen sein.

Aber: Natürlich stelle ich mir auch die Frage, WAS GENAU mir so viel Spaß macht. Warum empfinde ich das Spielen nicht mehr als Zeitverschwendung? Hier der Versuch einer Erklärung:

Warum (gute Computer-)Spiele Spaß machen

1.) Das Eintauchen in eine andere Welt ist großartig! Es ist wie beim Lesen eines guten Buches – plötzlich ist der eigene Alltag weg. Und wenn man wenig später wieder auftaucht, hat man neue Energien für das echte Leben gewonnen.

2.) Das Computerspiel ist sehr realistisch. Vor allem der Realismus mit dem großen „Bildschirm“ und der Steuerung durch den eigenen Körper haben es mir angetan. Zwar spiele ich auch hin und wieder etwas mit meinem iPhone oder iPad, aber die Qualität mit dem großen Bild ist um Klassen besser.

3.) Jedes Spiel hat seine eigene Dramaturgie. Alan Wake muss seine Frau finden, Harry Potter böse Geister besiegen und der Sportler einen Wettbewerb gewinnen (natürlich kann man bei den Sportspielen auch gegeneinander antreten). So ergibt sich ein Rahmen, der dem Herumgehopse und Geballere einen Sinn verleiht. Außerdem haben die Spiele eine hohe Ereignis- und Veränderungsdichte. Wie in guten Filmen oder Büchern: Jede gute Story ist ständige Veränderung. Sonst wird es langweilig.

4.) Es ist fürs Spielen volle Konzentration nötig. Wir wissen ja aus der Glücksforschung, dass es für ein Flow-Erleben wichtig ist, sich ganz einer Sache hinzugeben. Erst dann kann das eigene Leben bzw. die Realität aus unserer momentanen Wahrnehmung verschwinden und wir können ganz im Moment aufgehen.

5.) Wichtig dabei auch: Wir spielen in unserem eigenen Leistungslevel. Denn wenn etwas zu leicht oder langweilig wird, macht es keinen Spaß, weil die innere Aufmerksamkeit nicht ausgelastet ist. Wir sehen einen lahmen Film oder spielen ein zu einfaches Spiel – und können zu viel nebenher denken, was nervt. Genauso andersherum: Ist ein Spiel zu anspruchsvoll, sind unsere Wahrnehmungskanäle überfordert und es folgt Frust.

6.) Es ist nur ein Spiel – und insofern nix Ernstes. Also trauen wir uns auch mal Dinge zu, ohne an negative Konsequenzen zu denken. Wir können so tun, als seinen wir mutig, reich, sportlich und so weiter – und plötzlich fühlen wir uns tatsächlich so. Warum auch nicht? Im Spiel ist es für viele okay, über sich hinauszuwachsen und vermeintliche soziale Grenzen zu überschreiten.

7.) Unsere Handlungen führen sofort zu Ergebnissen. Ebenfalls eine wichtige Voraussetzung für Glück: Wir müssen die Ergebnisse unserer Handlungen sehen und am besten ein unmittelbares Feedback bekommen, um uns gut zu fühlen. So werden selbst Fehler nicht zu Katastrophen sondern zu Freunden.

8.) Denn außerdem: Fehler machen ist nicht schlimm. Sie tun nicht wirklich weh – wir können den jeweiligen Level ja immer wieder neu starten, bis wir gut genug sind für den nächsten.

9.) Ja, mehr noch: Fehler machen ist sogar erlaubt und erwünscht! Denn Fehler bringen einen weiter. Nur dank unserer Fehler und dem, was wir aus ihnen lernen, erwerben wir die persönliche Qualifikation für die nächste Runde.

10.) Wir steigern ständig unsere Leistung. Nichts ist auf Dauer demotivierender als Stillstand. Beim Computerspiel hingegen stellen wir beinahe automatisch den nächsten Leistungsstand ein, wenn wir gut genug geworden sind. Es wäre auch total bescheuert und extrem langweilig, seinen Computergegner jedes Mal haushoch zu besiegen, weil man aus Prinzip nur in der leichtesten Stufe spielt.

11.) Wir brauchen Geduld. Zwar weniger als im wirklichen Leben, aber immer noch genug, um die Perspektive zur Weiterentwicklung unserer Fähigkeiten wahrzunehmen. Wir werden nicht zum Großmeister, indem wir ein Spiel nur zweimal spielen. Das müssen wir viiiiiiiiiiiiiel öfter tun.

12.) Dennoch erleben wir vergleichsweise schnell Erfolge. Ohne würden Spiele schnell frustrierend. Und sie würden sich nur schlecht verkaufen.

Klingt alles logisch, oder? Eigentlich sind Computerspiele also (wie bereits die Spiele in unserer Kindheit) nichts anderes als Modelle für ein spannendes und erfolgreiches Leben. Kein Wunder, dass sie auf manche Menschen geradezu eine Suchtwirkung haben. Richtig tragisch wird es leider, wenn das Spiel eine Art Flucht aus dem realen Leben bedeutet. Denn würden solche Spieler die Prinzipien des Spiels auch konsequent auf ihr Leben anwenden, wären sie auch in der Realität erfolgreich und hätten mehr Spaß! Was aber bedeutet das?

Was können uns Spiele fürs Leben beibringen, damit es erfolgreicher wird und noch mehr Spaß macht?

1.) Wir leben in einer faszinierenden Welt voller Möglichkeiten! Alles ist echt, mehrdimensional und von uns selbst zu beeinflussen. Wir brauchen dafür weder eine Konsole noch eine Kinect-Kamera. Und wenn uns das eine zu langweilig oder anstrengend wird, können wir uns etwas anderem zuwenden.

2.) Die Realität ist bereits heute das Maximum des erlebbaren Realismus. Wir brauchen nicht auf die nächste technische Neuerung zu warten.

3.) Auch in unserem Leben brauchen wir eine Dramaturgie: Warum tun wir, was wir tun? Wohin geht es? Was sind unsere Ziele, Wünsche, Träume? Und sorgen wir wirklich immer für eine angemessene Ereignis- und Veränderungsdichte? Seien wir also stets Regisseur in unserem eigenen Spiel bzw. Film!

4.) Wir brauchen für unser Glück ein gewisses Maß an Handlung und Anstrengung. Nur Füße hochlegen verhindert den Flow, weil wir uns dann ständig auf Kleinkram konzentrieren, der noch zu tun ist oder der uns stört. Nein, vielmehr brauchen wir volle Konzentration bei dem, was wir tun. Dann gehen wir in unserer Tätigkeit ganz auf.

5.) Wir sollten uns an unserem eigenen Leistungslevel orientieren und uns weder über- noch unterfordern!

6.) Auch das Leben ist nur eine Art Spiel – und insofern nix Ernstes. Zweifel? Dann stellen Sie sich doch mal in einer sternenklaren Nacht auf den Balkon und gucken eine Weile in den Himmel … Wieso zum Teufel sollten wir uns und unser Leben allzu ernst nehmen?

7.) Unsere Handlungen führen zu Ergebnissen. Also: Reden oder grübeln wir nicht allzu viel herum, wenn wir handeln sollten. Sondern: Handeln wir! Und suchen wir uns vor allem ein Umfeld, in dem wir eigenen Handlungsspielraum haben! Kaum etwas ist Frustrierender, als das Gefühl zu haben, „nichts“ tun zu können …

8.) Fehler machen ist nicht schlimm. Im Gegenteil: Fehler und Scheitern gehören zu jedem Lernprozess dazu. Nur sollten wir so ehrlich sein und das anerkennen. Runter vom hohen Ego-Ross! Wir sind alle nicht perfekt – und müssen es auch nicht sein. Wir sollten an Fehlern aber nicht verzweifeln, sondern es ständig neu probieren!

9.) Denn aus Fehlern können wir lernen. Kaum etwas ist so lehrreich wie ein konstruktiv reflektierter Fehler. Selbst wenn er anfangs weh tut und frustriert.

10.) Entwickeln wir uns ständig weiter! Erhöhen wir ständig den Schwierigkeitsgrad! Sonst droht Stillstand, Unterforderung, Unzufriedenheit und dadurch Stress. Gehen wir aber immer den nächsten Schritt, empfinden wir das Leben als eine einzige Reise voller neuer Erkenntnisse und ständig neuer Fähigkeiten. Der Weg selbst wird zum Ziel.

11.) Auch im Leben brauchen wir Geduld. Kaum etwas geht von jetzt auf nachher. Aber sehr viel ist möglich von heute auf übermorgen. Wie heißt es so schön? Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr schaffen können – aber unterschätzen, was sie in zehn Jahren schaffen können.

12.) Sammeln wir ganz bewusst Erfolge! Auch wenn sie klein sind. Sie sind es, die wir als Referenzerlebnisse abspeichern und die uns Mut für die Zukunft machen. Schließlich zeigen sie uns, dass wir uns schon oft bewiesen haben.

Falls sich nun jemand angesichts dieser Anforderungen mental verabschieden und lieber in die etwas bequemere künstliche Welt der Spiele verdrücken will, muss ich noch ein wichtiges Statement loswerden: Das Leben selbst ist viel besser als jedes Spiel! Und zwar mit Abstand! Warum? Ganz einfach:

Warum das Leben viel besser ist als jedes Spiel

Das Leben ist echt. Und das fühlt sich einfach viel besser an als es jedes Spiel zu simulieren vermag. In Worten beschreibbar ist das kaum, man muss es erleben. (Versuchen Sie mal, jemandem den Geschmack einer Birne, eines Milchkaffees oder von Sushi zu beschreiben. Unmöglich.)

Zwar ist es wirklich ganz lustig, in einer Simulation zu tauchen, zu fliegen oder Skizufahren – an die Realität aber kommt es nie heran. Das Gefühl, ein Sportflugzeug zu steuern, zu starten, zu fliegen, zu landen. Genial! Das Gefühl, zu tauchen. Quasi unter Wasser zu schweben. Durch echte Fischschwärme, durch Schiffswracks oder bei Nacht. Unbeschreiblich schön! Oder das Gefühl, eine Piste hinunter zu wedeln. Wind pfeift in den Ohren, die Nase friert, der Schnee knirscht. Der Himmel blau, die Berge majestätisch, die Oberschenkel brennen ein bisschen. Einfach schön! Wie billig ist dagegen eine Simulation.

Auch unbezahlbar schön ist es, wenn es in unseren wichtigen Lebensbereichen WIRKLICH stimmt: Wenn die Familie glücklich ist, uns unser Umfeld unterstützt, der Job befriedigt, das Geld unsere Wünsche erfüllt, wir gesund sind und nach unseren inneren Werten leben. Dieses Glück simulieren zu wollen, ist absurd.

Aber: Damit es in unserem Leben stimmt, müssen wir strategisch und ausdauernd handeln – viel mehr noch als im Spiel. Wir müssen unsere Liebste erobern und uns der Beziehung widmen, anstatt nur einen Computer anzuschalten. Damit wir in einem Flugzeug fliegen können, brauchen wir Geld, Zeit, müssen Unterricht nehmen, lernen und Prüfungen bestehen. Ungleich mehr Aufwand als in einer billigen Simulation. Doch wir wissen alle: Auch die Befriedigung ist ungleich höher! Wie schal ist es doch, beim Monopoly zu gewinnen, verglichen mit dem Glück, tatsächlich sein eigenes Business aufzuziehen und dadurch Geld zu verdienen! Sorry, liebe Spiele-Nerds: Wer all das IN DER WIRKLICHKEIT drauf hat, ist der klar bessere Spieler. Denn er erschafft etwas Echtes. Etwas Bleibendes. Und selbst wenn die Konsole aus ist, bleibt es noch übrig: das ganz normale Leben, in dem wir uns im Idealfall lauter echte Erfolge erspielt haben.

Das bedeutet: Wir können uns durch das Spielen unseres echten Lebens Träume erfüllen! Uns echte und dauerhafte Befriedigung verschaffen, statt sie nur zu kurzzeitig zu simulieren! Nur zwei Dinge müssen uns dafür klar sein: Erstens kommt (wie im Spiel) keine Qualifikation einfach zur Türe hereinspaziert – wir müssen sie uns aktiv erwerben. Und zweitens brauchen wir im wahren Leben mehr Geduld als im Spiel – es geht nicht hopplahopp.

Positiv betrachtet, würde ich sagen: Wir haben im Leben viel mehr Zeit, uns unsere Erfolge zu holen! Und: Wir können Erfolge tatsächlich IN ECHT schaffen, wenn wir wollen und entsprechend handeln. Zum Glück können wir das sogar spielerisch tun.

Mein Fazit: Das Leben ist echt – das Spielen aber eine schöne Bereicherung, auf die wir nicht verzichten müssen.

Ihnen einen verspielten Jahresausklang!

Herzliche Schweinehundegrüße

Ihr

Stefan Frädrich

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  • Schöner Artikel! Vielen Dank für diese Einblicke.

    Wenn wir nun noch diese „Spiele“ gemeinsam mit Freunden spielen, dann ist es wirklich die reale Welt, in der ich mit Freunden oder der Familie gemeinsam lache.

    🙂
    Und wenn es nur um das gemeinsame Erleben, das Lachen, den Spaß geht, dann reicht im Prinzip auch eine Wii Station.

  • Hi,
    ein toller Beitrag zum Thema Spielen. Als ehemaliger Nintendo Mitarbeiter und Hobby Konsolen Spieler, stelle ich mir auch schon oft die Frage:“sind Computerspiele Zeitverschwendung?“.

    Einerseits kann man genauso gut auch raus gehen eine Fahrradtour machen, Tropfsteinhöhlen besuchen, Paintball spielen oder auf beliebige andere Art Abenteuer im richtigen Leben bestreiten.

    Nur sind die zuletzt genannten Aktivitäten mit weitaus mehr Aufwand verbunden, Planung, Anfahrt, Eintrittspreise usw.

    Da ist es weitaus einfacher in für 1-2h in eine Virtuelle Welt einzutauchen und dort spannende Abenteuer zu bestreiten. Denn im Endeffekt ist das nichts anderes als ins Kino gehen, Fernsehen, Lesen oder ein Theater Stück ansehen. Es ist Unterhaltung mit der Besonderheit, dass man selbst die Möglichkeit hat zu interagieren.

    Somit stehe ich dem ganzen Thema auch eher positiv gegenüber.

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