Nichtraucher Seminar für 1 Million Menschen!

Nichtraucher Seminar für 1 Million Menschen!

Liebe Schweinehundeprofis,

am kommenden Donnerstag (29.07.2010) halte ich ein Live-Nichtraucherseminar für EINE MILLION Menschen – und zwar von 19.00 bis 24.00 Uhr auf dem Radiosender Antenne Bayern. Ja, Sie haben richtig gelesen: bei DER Antenne Bayern, dem größten Radiosender Deutschlands (mit etwas über einer Million Hörern pro Stunde)!

Eine der größten und wirkungsvollsten Gesundheitsaktionen Deutschlands

Als wir diese Aktion planten, hatte ich bis zuletzt Zweifel, ob die „Antenne“ das auch wirklich durchzieht. Und ich staune ehrlich gesagt immer noch: Immerhin widerspricht es den gängigen Radio-Gepflogenheiten, die Hörer mit einem „ernsthaften“ Thema (ich verspreche dennoch viele Lacher!) bei der Stange halten zu wollen. Und dann auch noch über fünf Stunden!

Dennoch: Antenne Bayern glaubt an unser Projekt – und beweist damit ein großartiges Gespür für die Bedürfnisse Ihrer Hörer jenseits der „üblichen Berieselung“ – gerade jetzt, wo durch den Volksentscheid in Bayern natürlich der Druck auf Raucher wächst. Viele wollen mit dem Qualmen aufhören, wissen aber nicht, wie das geht. Und daher ich ziehe ganz tief meinen Hut vor allen an der Entscheidung Beteiligten. Denn: Was am Donnerstagabend passieren wird, ist nichts weniger, als eine der größten und wirklungsvollsten Gesundheitsaktionen, die es in Deutschland bislang gegeben hat!

Zugegeben: Unser Seminar „Nichtraucher in 5 Stunden“ lief auch bereits bei Focus Gesundheit im Fernsehen. Auch innovative Radiosender wie Fritz haben das Seminar bereits gesendet. Aber dass sich ein Sender mit so gigantischer Hörerschaft wie Antenne Bayern anschließt, wird dazu führen, dass am Donnerstagabend Tausende rauchende Zuhörer quasi „nur durchs Radiohören“ zu Nichtrauchern werden können! Von einem Tag auf den anderen. Denn während der fünf Stunden werde ich tatsächlich eine Kompaktversion des Seminars „Nichtraucher in 5 Stunden“ halten, das bereits seit 2003 so vielen Menschen frische Luft gebracht hat! Ich werde dabei in mehreren Blöcken pro Stunde sprechen, wobei dazwischen natürlich auch Musik und Nachrichten laufen. Aber: ICH werde sprechen, versprochen. Es wird ein zwar netto kurzes, aber dennoch „richtiges“ Seminar werden. Eines das helfen wird, von den Krebsstängeln loszukommen.

Doch warum ist eine solche Aktion überhaupt wichtig? Genügt es nicht, das Rauchen einfach aus der Öffentlichkeit zu verbannen? Ist Rauchen nicht einfach nur Privatsache, eine eigene freie Entscheidung? Nun, ganz so einfach ist es nicht.

Raucher oder Nichtraucher? Das kommt darauf an …

Die einen rauchen seit ihrer Jugend. Ein Leben ohne Zigaretten können sie sich nicht vorstellen – obwohl alle immer wieder sagen: „Hör auf!“ Die anderen denken „Einmal Raucher, immer Raucher!“ Denn obwohl sie immer wieder aufhören, fangen sie ständig wieder damit an. Wieder andere rauchen erst seit kurzem. Ein schlechtes Gewissen haben sie kaum. Schließlich meinen sie, jederzeit wieder damit aufhören zu können. Und wieder andere sind militante Nichtraucher. Sie verstehen nicht, wie sich Raucher den stinkenden Qualm überhaupt antun und scheinbar gewissenlos ihre Mitmenschen quälen können. Also wettern sie dagegen, wann immer sie können – und stoßen (natürlich) nur auf Widerstand …

Rauchen entspannt, Rauchen schmeckt, Rauchen gehört zum Kaffee. Rauchen stinkt, Rauchen kostet viel Geld, Rauchen macht krank. Was also tun: Rauchen oder nichtrauchen? „Moment mal!“, sagen Sie womöglich, wenn Sie Nichtraucher sind, „wenn ich an einer Zigarette ziehe, wird mir schwindelig, kratzt der Rauch im Hals und der Kaffee ist viel besser ohne Qualm!“ Als Raucher hingegen verteidigen Sie den vermeintlichen Genuss: „Davon haben Nichtraucher keine Ahnung!“ Und wenn Sie damit aufhören sollen, fallen Ihnen lauter gute Gründe ein, warum es erst mal besser ist, weiterzurauchen. Krank werden Nichtraucher schließlich auch, oder? Aufhören können Sie später ja immer noch. So weit, so verzwickt.

Wieso rauchen Raucher eigentlich?

Warum nur spalten tabakgefüllte Papierröllchen die Menschheit scheinbar in zwei Lager? Was ist das, Rauchen? Genuss? Gewohnheit? Sucht? Nun: Kommt ganz darauf an, was man darüber weiß! Denn Rauchen ist ein komplexes Verhalten mit logischen Ursachen und Wirkungen. Und nur wer die Zusammenhänge kennt, versteht das Rauchen wirklich. Im Wesentlichen gibt es fürs Rauchen nämlich zwei Ursachen: biologische und psychologische – und zwischen beiden ein sehr spannendes Wechselspiel!

Fast jeder hat schon einmal an einer Zigarette gezogen. Die Effekte beim Anfänger: Kratziger Geschmack und pseudo-„cooles“ Gefühl – und wer sogar inhaliert, spürt Hustenreiz, Schwindel und Übelkeit. „Davon abhängig werden? Nie im Leben!“ denken die Neu-Raucher. Doch einige üben so lange, bis sie es richtig gut können und sogar vertragen. Bald schon brauchen sie jeden Tag eine bestimmte Menge Zigaretten. Warum?

Wenn man Tabakrauch inhaliert, gelangt das im Tabak enthaltene Gift Nikotin in unseren Körper. Und dort macht es Ärger – es ähnelt nämlich dem körpereigenen Botenstoff Acetylcholin und stimuliert wahllos alle möglichen Nerven, die für Acetylcholin empfindlich sind: Der Darm rumort, man bekommt weiche Knie, das Gehirn meldet eine Karussell-Fahrt und so weiter. Wieso? Weil Nikotin viel stärker wirkt als Acetylcholin! Schließlich ist es ein Gift. Deshalb baut es der Körper auch nach kurzer Zeit wieder ab und die Irritationen gehen vorbei.

Was aber passiert, wenn man das Rauchen immer wieder übt? Dann verändern sich die Nervenzellen so, dass sie sich auch mit Nikotin normal fühlen können. Sie stumpfen gegen das Gift ab! Doch weil der Körper Nikotin weiterhin nach jeder Zigarette nach draußen schafft, fühlen sich die Nerven nicht mehr normal, sobald der Nikotinpegel sinkt – und melden den Bedarf nach einer neuen Zigarette: Der Raucher spürt ein leichtes Loch im Bauch, eine diffuse Unruhe und Unsicherheit. „Ich will eine rauchen!“, denkt er schließlich nach einer Dreiviertelstunde – und meint dabei eigentlich „Ich brauche wieder Nikotin!“ Die nächste Zigarette beseitigt das unangenehme Mangelgefühl für ein paar Minuten – um es nach einer erneuten Dreiviertelstunde wieder hervorzurufen.

Sie merken schon: Das eigentlich Angenehme am Rauchen ist die Beseitigung des unguten Gefühls, das der Raucher ohne Zigarette hat. Denn er steckt in einer unsinnigen biologischen Kettenreaktion fest: Nikotin rein – doofes Gefühl lässt nach – Nikotin raus – doofes Gefühl kommt wieder. Eine Zigarette führt also zur nächsten. Und zur nächsten, und zur nächsten. Alles nur, weil sich der Raucher an Nikotin gewöhnt hat. Das ist die biologische Seite der Zigarettensucht.

Warum also „schmecken“ Zigaretten dem Raucher, beruhigen ihn und machen ihn „glücklich“, während sie Nichtraucher völlig kalt lassen? Weil dem Raucher ohne Zigaretten fortan etwas fehlt! Jede Zigarette wird nun zur wertvollen kleinen Belohnung, ohne die das Leben nicht mehr lebenswert erscheint. Die psychologische Seite der Sucht. Ein Irrtum, der auf einer Illusion beruht: Man kratzt sich, weil es juckt – und merkt nicht, dass das Kratzen das nächste Jucken hervorruft.

Und: Bei welchen Gelegenheiten rauchen Raucher? Bei Stress, Pausen, Langeweile, zum Kaffee, beim Fernsehen, Nachdenken, Feiern, Telefonieren, nach dem morgendlichen Aufstehen, Essen oder Sex – oder auch um sich zu belohnen. Klar: Raucher rauchen, sobald sich die Gelegenheit dazu ergibt. Warum? Weil in diesen Situationen das Rauchen meist erlaubt ist und der Nikotinhunger gestillt werden muss. Psychologisch verknüpfen sich dabei allerdings zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben: das „Kratzen“, weil es „juckt“ und die Situation in der man sich kratzt – und diese Verknüpfung wird so lange wiederholt, bis das Gehirn Ursache und Wirkung umdreht: Wer täglich drei Tassen Kaffee trinkt und dabei raucht, verknüpft jährlich mehr als 1000 Mal den Zigarettenirrtum und Kaffeetrinken. Wetten, dass die Kippen bald den Kaffee lecker machen? Oder die Pausen schöner? Oder den Stress weniger? Obwohl dabei eigentlich nur der Nikotinpegel aufgefüllt wird. Dumm gelaufen …

Und die Tabakindustrie? Sie verkauft ein nahezu perfektes Produkt: Es ist klein, man kann viel davon herstellen. Es ist billig in der Produktion und teuer im Wiederverkauf. Perfekte Vertriebsstrukturen sorgen dafür, dass man die Dinger wirklich immer und überall bekommt. Und die Sucht sorgt dafür, dass die Kunden jeden Tag wiederkommen. Was für ein Geschäft! Und wenn die Altkunden sterben, macht man eben naive Neukunden zu Rauchern: Kinder und Jugendliche. Nicht umsonst hat uns die Zigarettenwerbung jahrzehntlang gehirngewaschen: Raucher seien cool, sexy, erfolgreich, gut aussehend, entspannt. Kein Wunder also, dass sich selbst ältere Raucher ihre Situation immer noch schönreden, obwohl mittlerweile ein Blinder erkennt, dass das Gegenteil zutrifft: Raucher sind unsicher, blass, oft sozial schwach, vorgealtert und ohne Kippen panisch nervös. Arme Raucher.

Die Nichtraucher wundern sich: Warum dann nicht einfach damit aufhören? Warum sich weiterhin vergiften? Warum 4000 toxische und zum Teil radioaktive Dämpfe einatmen? Warum im Winter auf dem Balkon frieren? Warum Krebs, Impotenz und Herzinfarkt riskieren? Doch die Nichtraucher haben leicht Reden: Schließlich kennen sie das miese Gefühl nicht, das Raucher ohne ihre Zigaretten haben! Denn ist man einmal drin in Marlboro-Country, fällt die Ausreise schwer. Wie auch auf etwas verzichten, das so gut tut? Das macht Angst! Und womit bekämpft ein Raucher seine Angst? Klar: mit Zigaretten. Dabei wissen Raucher natürlich, das Rauchen krank macht. Und selbstverständlich würden die meisten sofort damit aufhören, wenn sie wüssten, wie es geht.

So werden Sie einfach und dauerhaft die Zigaretten los!

Wie also mit dem Rauchen aufhören? Nikotinpflaster? Pillen? Hypnose? Psychotherapie? Langsam reduzieren? Es geht viel einfacher: Die weitaus meisten erfolgreichen Ex-Raucher haben von einem Tag auf den anderen mit dem Qualmen aufgehört – und ohne weitere Hilfsmittel. Im Prinzip geht es nur darum, den Entschluss zu fassen, keine nächste Zigarette mehr anzuzünden und somit die Nikotinkettenreaktion zu unterbrechen. Denn ohne sinkenden Nikotinpegel, hat man auch nicht das Gefühl, eine Zigarette zu brauchen. Der Körper reinigt sich von selbst und die Nerven justieren sich wieder neu – auf die normale Dosis Acetylcholin. Bald schon ist der Spuk vorbei.

„Und die Entzugserscheinungen?“ sorgt sich jetzt womöglich der Noch-Raucher. Doch auch das ist kein Problem: Die körperlichen Entzugserscheinungen sind ohnehin so schwach, dass man sie kaum spürt! Sie sind schon nach ein bis zwei Tagen verschwunden. Viel wichtiger sind die psychologischen Entzugserscheinungen, nämlich der Irrglaube, dass die Zigarette etwa zum Kaffee, zur Entspannung und zur Pause gehört. Denn wer das Gefühl hat, auf einen kleinen Freund zu verzichten, wird mitunter aggressiv, hungrig, nervös und kann den Krebsstängeln jahrelang hinterher jammern. Oft sucht er dann unbewusst nach einem Grund, wieder mit dem Rauchen anzufangen: Stress, Geselligkeit oder Alkohol. Wer aber sich aber stattdessen bei jeder typischen „Rauchersituation“ darüber freut, nicht mehr rauchen zu müssen, wird binnen kürzester Zeit zum Nichtraucher: „Früher hätte ich jetzt geraucht. Ein Glück, dass ich das nicht mehr muss!“, „Super, schon wieder keine gequalmt!“ oder „Herrlich, wie gut die Luft jetzt riecht und wie fit du dich fühlst!“ So macht das neue Leben als Nichtraucher vom ersten Tag an Spaß. Egal, wie lange und wie viel man vorher geraucht hat.

Gönnen Sie sich einen Neustart ins Leben!

Liebe Neu-Ex-Raucher, haben Sie bitte keine Angst! Denn sobald Sie mit dem Rauchen Schluß machen, wird ab sofort alles jeden Tag schöner: Sie brauchen kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, werden nicht mehr innerlich zerrissen sein, Sie werden besser riechen, besser schmecken, besser aussehen, sich besser fühlen, mehr Luft bekommen, mehr Kraft haben, stolz auf sich sein, Impotenz und Schwangerschaftsprobleme beseitigen, weißere Zähne kriegen, mit dem ewigen Husten aufhören, eine stabilere Gesundheit bekommen, Ihre Haut verjüngen, Krebs-, Schlaganfalls- und Herzinfarktrisiko minimieren, Ihre Gehirnleistung verbessern, Ihren besorgten Lieben einen Gefallen tun, weniger Streit provozieren, Tausende Euro für schönere Dinge sparen – und vor allem endlich den Stolz und die Freiheit erleben, Ihre Handlungen selbst bestimmen zu können, anstatt sich von stinkenden Rachenschwärzern beherrschen zu lassen. Na? Das ist doch was, oder?

Ach ja, eines noch: Liebe Nichtraucher, wenn Sie Raucher beim Aufhören unterstützen wollen, dann bleiben Sie bitte nett und verständnisvoll: Keine Besserwisserei, keine Diskussionen! Machen Sie stattdessen liebevoll Mut: „Du schaffst das schon!“ Brauchen wir das nicht alle ein bisschen?

Na, neugierig geworden? Hören wir uns also am Donnerstag? Würde mich sehr freuen. Falls Sie Antenne Bayern übrigens nicht übers Radio empfangen können (oder wollen), können Sie die Sendung natürlich auch online verfolgen: www.antenne.de

Einen schönen Juli-Ausklang!

Herzliche Schweinehundegrüße

Ihr

Stefan Frädrich

23 Kommentare
  1. Michael Bauer says:

    Glückwunsch!

    Mitreissend bist Du ja, und wenn ein paar aufhören und andere wiederum sich was herausziehen können, so ist schon viel geschehen.

    Wünsche Dir also viel Spaß auf Sendung!

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  2. Rolf Schmiel says:

    Ich gratuliere Ihnen von Herzen zu dieser außergewöhnlichen Leistung und wertvollen Arbeit. Als Berufskollege muss ich neidlos (nicht ganz neidlos!!!) anerkennen, dass Sie ein Super-Job machen!
    Herzlichst
    Rolf Schmiel

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  3. Rainer Stammler says:

    hallo.
    bin 45 jahre und rauche seit fast 30 jahren. unzählige aufhöhrversuche habe ich schon hinter mir. die oben geschriebenen zeilen treffen die situation völlig auf den punkt. bravo. ich sehe mich wieder motiviert, die „sache“ anzugehen und bin optimistisch diesesmal auch durchzuhalten.
    viele erfolg bei der sendung
    gruß
    rainer

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  4. Anna Luisa says:

    Hallo Herr Fädrich
    Ich finde das toll, dass Sie das machen! Rauchen ist so ziemlich das dümmste, was machen kann. Nicht nur, dass man sich selbst kaputt macht, sondern man schädigt auch noch Leute um sich herum, die selbst nie eine Zigarette rauchen würden.

    Das mit dem „Entschluss fassen“ gilt für nahezu jede Lebenslage. In dem Moment, in dem man sich entscheidet, da hat man die grösste Hürde schon hinter sich. Es muss aber eine ehrliche und aufrichtige Entscheidung sein, sonst klappt es nicht.
    Ich hoffe, dass durch die Sendung einige den Mut finden sich zu entschieden.

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  5. Petra Göritz says:

    Guten Morgen Stefan Frädrich,

    herzlichen Dank für Ihre offene glaubwürdig und ausführliche Darstellung eines „Zigaretten-Freien- Lebens“! Grosse Klasse und ein dickes Kompliment für Ihr gesamtes Engagemente in jeglichen Lebensbereichen!
    Danke das es Sie und „Günter“ gibt! 😉

    Herzliche Grüße aus Berlin
    Petra Göritz

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  6. Daniela says:

    Guten Tag Stefan Frädrich

    Leider habe ich Ihr Live Seminar bei Antenne Bayern gestern verpasst ………….
    Werden Sie solch ein Seminar noch mal machen?
    Wenn ja wo?
    Ich will unbedingt aufhören zu Rauchen – meinen Kindern und meinem Mann zu liebe und zu guter letzt natürlich auch für mich und meine Gesundheit.

    Viele Grüße Daniela

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  7. T.Kuki says:

    Hätte nicht geacht das ich 5 std am radio hänge….hatte es auch erst kurz vor 19 erfahren da ich in berlin wohne .hab es aber bis zum schluß durchgezogen und um 00:09 war es dann meine letzte…..schauen wir mal. ich verbiete es mir nicht ich sehe erstmal nur das positive und es ging mir heute nur 3 mal schlecht…..wo ich dachte jetzt könnte ich eine rauchen….bin gespannt wie es weiter läuft. vortrag war SPITZE!!!!
    LG aus BERLIN

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  8. Kathleen Schubert says:

    Guten Tag Herr Frädrich,

    DANKE! Ja, ich bin frei! Ja, ich wurde Nichtraucher in 5 Stunden! Ich habe den Schritt in mein neues Leben geschafft.

    Liebe Grüße Kathleen Schubert

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  9. Sylvia Thalmair says:

    Hallo Herr Frädrich und an alle anderen „Durchstarter“ in ein neues freies Leben !!!
    Seit über 30 Jahre habe ich geraucht und dies mit Leidenschaft!!! Nach den 5 Stunden auf Antenne Bayern war mein Entschluss gefasst endlich ein freier Mensch zu werden,
    Heute ist der 4. Tag meines „Nichtrauchens“. Es ist nicht ganz leicht, die Nächte im Schlaf sind noch unruhig, aber ich habe nicht unbedingt das Bedürfnis zu rauchen……..und im Innern steht fest…..ich will es endlich schaffen !!!
    Danke für die Motivation , und machen Sie weiter so.

    Liebe Grüsse S.Thalmair

    Antworten
  10. Marcel says:

    Ich habe mal eine Frage auf der Dvd ist eine Melodie ganz am Anfang ,meine Frage wäre weiss jemand den Name der Melodie?? ist von 2 Sekunden bis er anfängt zu sprechen.

    Würde mich auf Antwort freuen.

    Antworten
  11. chris says:

    Hallo,
    habe leider das Radioseminar versäumt,
    was kostet so ein 5-Std.Seminar live, wo in 8 Städten angeboten wird.
    Danke für Antwort, würde ich gerne besuchen und Nichtraucher werden.
    LG chris

    Antworten
  12. sfraedrich says:

    Vielen Dank für die vielen netten Kommentare! Wow, das macht mich happy!

    @chris, Danke für Ihr Interesse! Hier stehen die Antenne-Bayern-Seminattermine:

    Ich selbst halte die Seminare in München und Bamberg.

    Herzliche Grüße

    Stefan Frädrich

    Antworten
  13. Inga says:

    Am 09.10.2010 um 19 Uhr habe ich die letzte Zigarette geraucht und erziehe seit dem meinen “ Günter“ um. Habe ihn als Stofftier tatsächlich immer bei mir und griff bereit. Es geht uns täglich besser, es wird täglich leichter und gestern habe ich Günter schon versehentlich ein paar Stunden alleine gelassen…….brav war er …grins.
    Ich bin happy, an dem Seminar teilgenommen zu haben und kann mir nicht vorstellen, wieder zu den Glimmstengeln zu greifen von denen ich 31 Jahre abhängig war. Warum auch? Bin ja jetzt NICHTRAUCHER 🙂
    Werde versuchen das Geld wirklich zu sparen und dann etwas Tolles damit machen.

    Vielen Dank auch an Thilo Baum, der das Antenne Seminar hielt. Aber auch Antenne Bayern, die es für mich bezahlbar gemacht haben.

    Antworten
  14. Inga says:

    Yuhuuuu…
    Am 09.10.2010 wurde ich Nichtraucher und bin es ……….bald feier ich mein 1 Jähriges und bin sooooo froh. Sicherlich gibt es ab und an noch seltene Tage wo der Gedanke kommt, mal zu ziehen. Aber : Mein innerer Schweinehund sagt mir dann…..dan sind nur dumpfe Erinnerungen an den Wildschweinwolf 😉
    nein……ich atme tief durch….und genieße die frische Luft und danke nochmal Bayern 3 und auch Thilo Baum…..und Allen die es auch geschafft haben “ Daumen hoch “ :-))))))
    LG Inga

    Antworten
  15. Inga says:

    Ach…fast vergessen, aber sehr erwähnenswert….danke auch an meine Krankenkasse, die ca. 75 % der Seminarkosten einfach so übernommen hat.
    Das Argument: “ Das kann ich mir nicht leisten!“ zählte ja eh nicht, aber so noch viel weniger 😉
    Grinsel

    Antworten
  16. andi says:

    Hab die Seite grad entdeckt.

    Hab vor ziemlich genau 1 1/2 Jahren die Sendung gehört und seitdem nicht mehr geraucht. Nicht mal das Verlangen danach habe ich!!!

    Danke!!!

    Antworten
  17. Helena says:

    Tolle Seminare! ich habe vor einem halben Jahr auch mit dem Rauchen aufgehört. Ich habe es, nach so vielen misslungenen Versuchen, mit der Hilfe von Frau Rauchfrei geschafft. Sie hat mich sogar privat am Telefon gecoacht, total toll. Meine Krankenkasse hat auch 75% der Kosten übernommen.

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