15 gute Gründe

Liebe Schweinehundefreunde,

oft machen wir ja den Fehler, andere zu unserer Ansicht überreden zu wollen. Schlauer aber wäre es, zu überzeugen.

Überzeugen oder überreden?

Wo liegt der Unterschied?

  • Beim Überreden will man dem anderen seine Meinung überstülpen, die Kommunikation ist im Kern ichbezogen: „Ich will, dass du XY genauso siehst wie ich!“ Und dann wundert man sich, wenn das der andere nicht will …
  • Beim Überzeugen hingegen geht es darum, dass sich ein anderer „von sich aus“ einer Meinung anschließt. Im Kern geht es also um die Sichweise des zu Überzeugenden: „Du kannst XY auch so sehen, dass … Folgende Gründe sprechen dafür: erstens, zweitens, drittens, …“

Womit wir auch schon bei einem der wesentlichen Unterschiede zwischen überreden und überzeugen wären: den Gründen, sich einer Meinung anzuschließen! Diese sind beim Überzeugen nämlich viel wichtiger.

Wichtige Frage: Aus welchem Grund?

Ein Beispiel: Sie stehen am Postschalter in der Schlange. Da drängelt sich ein junger Mann vorbei mit den Worten: „Entschuldigung, darf ich? Vielen Dank.“ Wie geht es Ihnen dabei? Vermutlich fragen Sie sich, was dem Kerl einfällt. Schließlich müssen Sie ja auch anstehen.

Nun Variante zwei: Der junge Mann drängelt sich wieder an Ihnen vorbei. Nur begründet er es dieses Mal: „Entschuldigung, darf ich? Meine Mittagspause ist gleich vorbei.“ Was denken Sie nun? Vermutlich: „Der Kerl hat es eilig, also drücke ich mal ein Auge zu.“ Sie arrangieren sich damit, ja, Sie fühlen sich sogar ein wenig besser als zuvor, weil Sie einem anderen Menschen geholfen haben. Sie sind überzeugt.

Merken Sie den Unterschied? Allein die Nennung eines Grundes genügt zumeist, damit wir uns einer anderen Position anschließen (wollen). Lustig dabei: Es ist sogar ziemlich egal, ob wir den Grund wirklich nachvollziehen können! Im Falle des Dränglers hätten es alle möglichen „Gründe“ sein können, um uns friedlich beiseite treten zu lassen: „Entschuldigung, darf ich? Mein Strumpf hat ein Loch.“ Oder: „Ich bin Lehramtsstudent.“ Oder: „Der Tag ist wunderschön.“ Unsere Reaktion wäre bestenfalls ein „Häh? Was hat der gesagt?“ gewesen. Aber wir hätten ihn brav vorbeigelassen. Wir hätten darauf vertraut, dass seine Gründe für ihn sehr wichtig sind – egal, ob wir sie nachvollziehen können oder nicht. Wir wären immer noch überzeugt.

Kommen Sie zum 1. Bonner Leadership-Kongress!

Ein anderes Beispiel: Am 5. April veranstalten wir den 1. Bonner Leadership-Kongress, zu dem Sie unbedingt kommen sollten! Sie wissen schon: UnserGEDANKENtanken-Projekt (www.gedankentanken.com). Und wir geben uns richtig Mühe damit. Der Kongress wird eine echt tolle Sache: klasse Referenten, tolle Location, hoher Nutzen! Am liebsten wäre uns, Sie melden sich gleich mit Ihrem ganzen Team an und nutzen den Frühbucherrabatt. Na, kommen Sie?

Sie merken: Bislang ein wenig dünn und zu ichbezogen, die Argumentation …

Also Variante zwei: Sie sollten unbedingt den 1. Bonner Leadership-Kongress besuchen!

Und zwar aus folgenden Gründen:

1.) Sie bereiten sich auf die Arbeitswelt der Zukunft vor

Unsere Arbeitswelt hat sich enorm verändert. Doch es steht uns noch einiges bevor: Demografie, globaler Wettbewerb, Internet – bald ist nichts mehr wie es war. Wer sich darauf nicht einstellt, versteht bald die Welt nicht mehr! Er schadet seiner Firma, seinen Mitarbeitern, dem eigenen Leben. Zukunftsforscher Eric Händeler zeigt, wie wir wirtschaftlich erfolgreich bleiben – und noch erfolgreicher werden.

2.) Sie erhöhen Ihre Produktivität

Ihre wichtigste Ressource, um Ergebnisse zu erzielen, sind Sie selbst! Wie effektvoll denken und handeln Sie? Erfahren Sie von Leadership-Experte Boris Grundl, wie Sie größere Wirkung entfalten. Lernen Sie von Internet-Pionierin Anitra Eggler, wie Sie schlauer mit der Kommunikationsflut umgehen. Erfahren Sie von Gedächtnistrainer Gregor Staub, wie Sie Ihr Hirn besser nutzen.

3.) Sie verbessern Ihre Kommunikation

Wie kommuniziert man in einem Umfeld, in dem falsche Kommunikation zu Katastrophen führt? Wie in einem Flugzeug-Cockpit zum Beispiel. (Oder in einer Firma.) Flugkapitän und Unternehmer Dr. med. dent. Bernhard Saneke verrät’s. Und wie erreicht man mit niedrigem Budget hunderttausende Kunden und kommt ins Fernsehen? Das erläutert Oliver Monteleone.

4.) Sie tun etwas Gutes

Denn: Zehn Prozent der Einnahmen aus dem 1. Bonner Leadership-Kongress gehen als Spende an die Stiftung Fly&Help, um damit Schulen in der dritten Welt zu bauen. Wie das konkret geht, zeigt Unternehmer und Radiomoderator Reiner Meutsch in seiner Show „Abenteuer Weltumrundung“. Sie werden berührt sein – und stolz, mitzuhelfen!

5.) Sie erleben ein einzigartiges Ambiente

Das Kameha Grand, in dem der 1. Bonner Leadership-Kongress stattfindet, ist außergewöhnlich: Das mehrfach preisgekrönte Hotel wurde 2011 von Diner’s Club sogar zum „Hotel des Jahres – weltweit“ gekürt! Ich verspreche: In so einer Umgebung macht Fortbildung um ein Vielfaches mehr Spaß. Außerdem bietet sich an, den Aufenthalt ein wenig zu verlängern und die Annehmlichkeiten des Hotels zu nutzen …

„The brochure tells, the letter sells“

Na, wie klingt das? Schon viel besser, oder? Ich hoffe doch, Sie beginnen, sich zu öffnen und es für möglich zu halten, am 5. April nach Bonn zu kommen? Immerhin wird das SO RICHTIG gut!

Was mache ich aber? Im Wesentlichen das gleiche wie der Drängler auf der Post: Ich erläutere die Gründe, WARUM Sie zum Kongress kommen sollten, anstatt sie nur kurz anzureißen oder einfach zu behaupten, DASS Sie kommen sollten.

Vom amerikanischen Marketing-und-Sales-Guru Randy Gage habe ich folgenden Satz gelernt: „The brochure tells, the letter sells.“ Es geht beim Überzeugen nicht nur darum, broschürenartig ein wenig Werbung für seine Sache zu machen, sondern richtig reinzukriechen in Argumente, Positionen, (Hinter-)Gründe. Broschüren sind zwar ganz nett, aber sie animieren nicht wirklich zum Kauf bzw. überzeugen nicht unbedingt. Es geht um die tiefere Ebene. (Übrigens war dieser Satz von Randy Gage einer der Ursprungsgedanken für meinen regelmäßigen Motivationsbrief. 2008 war ich bei seinem Seminar – und schreibe Ihnen seitdem mindestens einmal monatlich einen Brief bzw. Blogeintrag. Ich finde: Wir alle sollten uns regelmäßig fortbilden!)

Kommen Sie mit dem ganzen Team!

Doch halt: Wir sind noch gar nicht fertig mit dem Leadership-Kongress. Denn Sie sollen schließlich nicht nur alleine kommen, sondern am besten gleich mit dem ganzen Team.

Warum? Hier fünf Gründe:

  • Sie gehen zu einem Kongress – anstatt ins Seminar

In kaum einem Seminar erhalten Sie so hochwertige Informationen von so vielen Top-Referenten! Wenn Sie im Team kommen, profitiert davon jeder. (Außerdem erfahren Sie von mir beim Kongress, wie Sie Ihre Führungskräfteausbildung niedrigschwellig und hochqualitativ systematisieren können – lassen Sie sich überraschen!)

  • Sie belohnen gute Mitarbeiter

Top-Mitarbeiter wollen sich ständig weiterentwickeln – also geben Sie ihnen die Möglichkeit dazu! Wenn Sie Ihre Spitzenkräfte zum Kongress mitbringen, schaffen Sie Wissen und Erfolg. Und erhöhen die Identifikation und Loyalität mit einem Arbeitgeber, der solche Erfahrungen ermöglicht. Sie binden High-Potentials an sich, statt sie zu vergraulen.

  • Sie betreiben gutes Teambuildling

Kaum etwas ist so wichtig, wie eine eingeschworene Mannschaft, die gemeinsam etwas erreichen will. Also: Nehmen Sie Ihre Mannschaft mit! Das schafft mehr Zusammenhalt als die morgendliche Frühbesprechung oder eine Tour im Klettergarten. Lernen Sie gemeinsam – und geben Sie anschließend gemeinsam Gas! Übrigens: Von Verkaufsexperte Dirk Kreuter erfahren Sie, wie das als Team besonders gut funktioniert.

  • Sie schenken den Kongress Ihren Kunden

Auch Ihre Kunden freuen sich, wenn Sie an sie denken – und sie zum Leadership-Kongress einladen! Denn: Sie wollen Ihre Zukunft gemeinsam verbringen. Also seien Sie Ihren Kunden gegenüber dankbar und achtsam – wie es Unternehmer und Leadership-Experte Carsten K. Rath als erfahrender Grand Hotelier und Keynote-Speaker erfolgreich vorlebt.

  • Sie nutzen die Vergünstigung für Gruppen

Selbstverständlich ermöglichen Ihnen die großzügigen Vergünstigungen für Gruppen, noch mehr vom Kongress zu profitieren. Also: Nutzen Sie die Möglichkeit, sich als Kleingruppe (ab 5 Personen), Team (ab 10 Personen) oder als Unternehmen (ab 25 Personen) anzumelden.

Interesse? Noch heute anmelden!

Ich vermute mal, wenn Sie jetzt immer noch lesen, haben Sie mittlerweile echtes Interesse. Ich bin (hoffentlich) drauf und dran, Sie von etwas zu überzeugen, von dem ich selbst zutiefst überzeugt bin. Aber ich möchte Sie nicht einfach dazu „überreden“ – das wäre mir zuwider. Stattdessen bemühe ich mich, Ihre mögliche Sichtweise einzunehmen, damit Sie bemerken und gerne annehmen, wie wichtig Sie mir sind. Sie sollen und werden selbst sehen, wie wertvoll und nutzbringend unser erster GEDANKENtanken-Kongress für Sie wird.

Am besten melden Sie sich bereits heute an (einfach HIER klicken). Und zwar aus folgenden fünf Gründen:

  • Sie nutzen den Frühbucherrabatt

Bis zum 1. März gilt unser Frühbucherrabatt. Wenn Sie sich und Ihr Team noch heute (am besten JETZT GLEICH!) anmelden, bleiben Sie auf jeden Fall innerhalb der Frist – selbst wenn Sie wegen des Kongresses noch das eine oder andere Gespräch führen müssen.

  • Sie schaffen Planungssicherheit

Der 5. April ist schneller da als wir alle denken – besser also, Sie reservieren ihn gleich für etwas wirklich Wichtiges. Machen Sie für Ihr Team einen fixen Termin, den stoßen Sie nicht so schnell um – und Sie profitieren mit noch höherer Sicherheit. Außerdem beginnt der Kongress erst am frühen Nachmittag. Einen halben „normalen“ Arbeitstag schaffen Sie also vielleicht noch …

  • Sie steigern Ihre Vorfreude aufs Event

Sie wissen ja: Vorfreude ist eine besonders schöne Freude. Und je früher Sie sie erleben, desto besser.

  • Sie haben genügend Zeit, wichtige Kunden und Kollegen einzustimmen

Auf den letzten Drücker wird es womöglich anstrengend, sich zu organisieren. Daher tun Sie gut daran, möglichst bald Fakten zu schaffen: Wer früh genug Bescheid weiß, kann sich besser auf das Event einstellen – und wird punktgenau mitmachen können.

  • Sie haben ein gutes Gewissen, weil Sie das Richtige tun

Oft schleppen wir Entscheidungen ja mental eine Weile mit uns herum: Sollen wir? Oder sollen wir nicht? Das ist vor allem lästig, wenn die Entscheidungen wichtig sind und wir „eigentlich“ wissen, was wir tun sollten. Deshalb: Los, entscheiden Sie sich gleich! Dann kommen Sie umso früher in den Genuss Ihres guten Gewissens, das Richtige getan zu haben!

Die Transferleistung: Was lernen SIE daraus?

Hm. Wären Sie nun mein Computerbildschirm, könnten Sie mich grinsen sehen. Ja, ich finde meine Argumente gut. Und ich würde den Kongress augenblicklich buchen – wäre ich nicht selbst der Veranstalter.

Dabei war das ja gar nicht die eigentliche Intention dieses Motivationsbriefes. Eigentlich wollte ich erläutern, wo der Unterschied zwischen überreden und überzeugen liegt. Und ich wollte Sie dazu animieren, sich für die Dinge, die Ihnen am Herzen liegen, selbst eine Liste mit Gründen zu erstellen: Was genau ermöglicht anderen, die Dinge so zu sehen wie Sie? Was spricht dafür? Welche Argumente haben Sie?

Aber manchmal müssen Beispiele eben etwas plastischer sein. Ich bin mir sicher: Die Transferleistung kriegen Sie schon hin … 😉

Wie dem auch sei: Wann melden Sie sich für den Leadership-Kongress an?

Kleiner Tipp: Einfach HIER klicken!

Ihr

Dr. Stefan Frädrich

P.S. HIER GIBT’S DAS PROGRAMM IM PDF-FORMAT ZUM DOWNLOAD & TEILEN

 

 

1 Antwort
  1. Reiner Josef Schmidt says:

    Werter Herr Frädrich,

    ich fahre eine rote Ente zur Entschleunigung – habe Sie da auch ein (Kleines Motiv für meinen 2CV 6)?
    und noch was –
    „Just in time“ – Timing:

    Schlimm für Mutige – aber so ist unsere Business-Welt

    z.B. Ihre News im Unternehmen kommuniziert.
    Zu früh
    verliert man den eigenen Kopf, denn der Überbringer schlechter Botschaften wird auch noch heute geköpft.
    Zu spät:
    Wieso meldest Du Dich erst jetzt!

    Was ist das richtige – weil verkraftbare – Timing?

    Ihnen weiterhin lebensfrische Grüße

    Reiner Josef Schmidt

    Antworten

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