So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!

Liebe Schweinehundefreunde,

endlich ist mein neues Buch erschienen „Das Günter-Prinzip. So motivieren Sie Ihren Schweinehund!“ Und das ist für mich etwas ganz Besonderes.

Einerseits habe ich endlich geschafft, was ich mir schon lange vorgenommen hatte: Seit ich mich mit dem Thema Selbstmotivation beschäftige, wollte ich ein Motivationsbuch schreiben, das gewissermaßen die Quadratur des Kreises hinkriegt. Ein Buch, das gleichsam witzig, locker und spannend daherkommt und dennoch seriöse und wichtige Inhalte vermittelt. Ein Buch, dasfür Motivationsprofis wie Einsteiger geeignet ist. Ein dickes Buch, das sowohl geübte Leser als auch Lesefaule zum gierigen Schmökern einlädt. Ein richtig stylishes Buch, das optisch und haptisch aus der Masse hervorsticht und beim Anschauen genau so viel Spaß macht wie beim Anfassen und Durchblättern. Ein Buch das schlaue Fragen stellt, gültige Weisheiten und Antworten vermittelt, aber den Leser auch in seiner ganz eigenen Situation abholt und weiterentwickelt. Ein Buch das inspiriert, zur richtigen Handlung motiviert und somit einen echten Unterschied macht. Ein Buch also, das richtig rockt.Kurz: Ich wollte genau die Art von Buch schreiben, die ich selbst am liebsten lese.

Andererseits freue ich mich, nun all jenen Günter-Freunden ihren Wunsch erfüllen zu können, den ich in den letzten Jahren so oft gehört habe: „Herr Frädrich, gibt es Ihren Vortrag/Ihr Seminar auch als Buch?“ Leider musste ich bislang verneinen. Jetzt kann ich endlich sagen: Ja! Im „Günter-Prinzip“ können Sie alles nachlesen – und darüber hinaus noch einiges mehr.

Hach, Sie merken: Ich bin begeistert und überzeugt von meinem neuen Werk. Und womit? Mit Recht! 😉

Aber genug jetzt des Eigenlobes und rein in die eigentliche Materie! Denn: Wie motiviert man nun innere Schweinehunde, insbesondere Günter? Wie Sie wissen, bin ich ein Freund von Rezepten. Wer die richtigen Zutaten in der richtigen Reihenfolge zubereitet, erhält am Ende das erwünschte Resultat.

Hier also mein Motivations-/Erfolgsrezept für Günter, unseren inneren Schweinehund:

1. Erkennen Sie Günter!

Zutat Nummer eins: Erkennen Sie Günter! Es ist völlig normal, so ein kleines Viech im Kopf zu haben. Es wäre sehr schade, wenn Sie keines hätten – dann würden Ihnen nicht nur die netten inneren Selbstgespräche entgehen, sondern Sie würden sich womöglich auch ständig überfordern.

2. Checken Sie Ihre Routinen!

Zutat Nummer zwei: Checken Sie immer wieder Ihre Routinen. Nur weil etwas gestern richtig war, muss es heute und morgen noch lange nicht richtig sein. Selbst wenn es Günter wirklich leicht fällt.

3. Orientieren Sie sich stets am Sinn!

Zutat Nummer drei schafft da Abhilfe: Wo ist der eigentliche Sinn Ihres Handelns, also in welche Richtung sollte es gehen? Auf Günter-Deutsch: Wo ist die Fressbude? Und falls ein Unterschied zwischen Sinn und Weg besteht, entscheiden Sie sich unbedingt, das zu tun, was sinnvoll ist!

4. Nutzen Sie Ihre persönlichen Stärken!

Damit Sie sich nicht unökonomisch verheizen, folgt Zutat Nummer vier: Nutzen Sie Ihre persönlichen Stärken! Worin sind Sie besonders gut? Was fällt Ihnen besonders leicht? „Advantage, Günter.“

5. Fokussieren Sie sich auf den Weg, weniger auf das Ziel!

Fünftens: Fokussieren Sie sich weniger auf das Ziel, sondern eher auf den Weg dorthin. Denn erst wenn Sie den Weg draufhaben, erreichen Sie Ihr Ziel immer wieder ohne größeren Aufwand. Also sagen Sie nicht: „Ich will endlich da sein!“ Sondern eher: „Wie lerne ich, anzukommen?“

6. Machen Sie sich selbst Mut!

Günter braucht natürlich auch ein bisschen Zuspruch. Das ist Zutat Nummer sechs: Machen Sie sich stets Mut! Und zwar in erster Linie selbst. Sagen Sie sich immer wieder: „Das schaffst du schon, das wird spannend!“ So sind Sie unabhängig von schlechten Nachrichten, allgemeinem Gejammer und sogar Ihrem Partner, der selbst etwas Besseres zu tun hat, als Ihnen das Händchen zu halten. Sich tagtäglich Mut zu machen, ist die Bringschuld eines jeden einzelnen. Und sie ist eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen heutzutage überhaupt.

7. Fangen Sie an!

Und dann heißt es: anfangen, anfangen, anfangen! Denn auch Initiative ist so eine Schlüsselqualifikation. Durch sie unterscheiden sich Erfolgreiche von weniger Erfolgreichen – es geht schließlich nicht ums Schwätzen, sondern ums Tun. Also: Zaudern Sie nicht zu lange! Keine Paralyse durch Analyse! Irgendwann müssen Taten folgen, also fangen Sie an! Denn: Nur wer von sich aus Initiative entwickeln kann, schafft neue Spuren im Schnee. (Besonders schön daran: Sind Sie einmal in Schwung gekommen, bleiben Sie in Schwung – der schwerste Schritt liegt dann hinter Ihnen.)

8. Handeln Sie mit Leidenschaft – bis zum Ziel!

Zutat Nummer acht: Handeln Sie unbedingt mit Leidenschaft! Denn wer Leidenschaft entwickelt, fegt Hürden beiseite und lernt fleißig dazu. Und vor allem handelt er bis zum Ziel – erst da gibt es schließlich die Extra-Dosis Belohnungsdrogen. Auch für Sie!

9. Schaffen Sie wieder neue Routinen

Und weil Routinen so ungemein praktisch sind, Zutat Nummer neun: Schaffen Sie neue Routinen, sobald Sie eine Handlung mal draufhaben! Denn Routinen machen Ihnen das Leben leichter und lassen Sie ganz locker in großer Stückzahl Gewinne einfahren! Es lebe der innere Schweinehund!

Ganz genau: So einfach ist es. Und falls Ihnen das jetzt doch zu komprimiert war, wissen Sie ja ganz bestimmt, wo Sie genauere Erläuterungen finden: „Das Günter-Prinzip. So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!“

Herzliche Schweinehundegrüße

Ihr

Stefan Frädrich

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