Der Erfolgskiller Nummer 1

Liebe Schweinehundefreunde,

kennen Sie den Erfolgskiller Nummer eins?

Wenn Sie meine Ansichten schon eine Weile verfolgen, denken Sie jetzt wahrscheinlich an Begriffe wie: Sinn und Ziele finden, Entscheidungen treffen, ins Handeln kommen, mit Rückschlägen umgehen und lernen, lernen, lernen bis wir Erfolg haben.

Ja, das ist alles schon richtig und definitiv wichtig. Aber: Es setzt auch voraus, dass wir vorher schon eine gute Idee haben, was überhaupt zu tun ist. Wir können schließlich nur das denken, was wir wissen.

  • Wer etwa keine Ahnung von Online-Marketing hat, wird nicht mal auf die Idee kommen, welches zu betreiben, um für sein Produkt zu werben. Da kann Online-Marketing noch so nützlich sein.
  • Wer keine Ahnung hat, wie man eine gute Beziehung führt, hält Kampf und Trennungen für ein Merkmal der Macken des jeweiligen Partners. Selbst wenn der einfachste Beziehungsratgeber die Augen öffnen könnte.
  • Wer nicht weiß, dass Carsharing heute längst super organisiert und oft viel günstiger ist, als ein eigenes Auto zu betreiben, wird es nicht nutzen. Er muss erst mal davon erfahren.

Sehen Sie die Gemeinsamkeit? Allen Erfolgen liegt eine richtige Idee zugrunde! Erst die richtige Idee, zündet die Erfolgskaskade: Ziel finden, Entscheidung treffen, ins Handeln kommen – und so weiter.

Doch um auf gute Ideen zu kommen, müssen wir uns neugierig umschauen in der Welt, brauchen Zugang zu schlauen Gedanken und müssen beständig Wissensnetze aufbauen, in die wir dann gute Ideen einpflanzen und wirken lassen können.

Leider gibt es sehr viele Menschen, die keine neuen Gedanken mehr denken wollen. Die starr sind im Kopf und löchrig im Netz. Hören sie eine neue Idee, lehnen sie diese von vornherein ab, weil sie sie nirgendwo einordnen können.

Worauf will ich hinaus? Ich bin überzeugt davon, der Erfolgskiller Nummer eins ist: Inspirationslosigkeit! Denn wer sich nicht mehr inspirieren lässt, wer seine Synapsen nicht mehr kitzelt, wer die ganze Zeit nur im eigenen Gedankensaft schmort, kann nicht anders, als schleichend zu verblöden. Und das Thema Erfolg kann man dann natürlich auch vergessen …

Also: Wer ein erfolgreiches (und glückliches) Leben führen will, muss bereit sein, sich inspirieren zu lassen. Ich kenne viele (zum Teil sehr) erfolgreiche Menschen. Und was soll ich sagen? Unter ihnen kenne ich KEINEN EINZIGEN, der sich nicht fortbildet, zum Beispiel indem er ständig Bücher liest (oder Hörbücher hört), sich mit anderen Erfolgreichen austauscht oder Seminare und Kongresse besucht. Praktisch JEDER Erfolgreiche widmet sich AKTIV der eigenen Inspiration.

Wie sieht es mit Ihnen aus? Wann haben Sie das letzte Mal aktiv in Ihre Inspiration investiert?

Zum Beispiel schon nächstes Wochenende haben Sie die nächste Chance: bei der 4. Kölner Rednernacht! Na? Sehen wir uns dort persönlich? Ich hoffe doch. Obwohl sie sich mit er Buchung beeilen müssten, wir haben nur noch wenige Plätze frei … Bis vielleicht kommenden Samstag!

Viel Erfolg dabei!

Herzliche Schweinehundegrüße

Ihr

Stefan Frädrich

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